Die FIDLEG-Verhaltensregeln

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Verständnis und Anwendung der Verpflichtungen der Kundenberater bei der Erbringung von Finanzdienstleistungen.

Das Training stellt zunächst die Klassifizierung des Kundenkreises nach FSNA und die Gründe für diese Klassifizierung sowie die Möglichkeiten für Kunden dar, ein Opting in oder ein Opting out zu beantragen.

Der zweite Teil des Trainings erklärt die Verhaltensregeln, die vom Kundenberater bei der Erbringung von Finanzdienstleistungen erwartet werden. Die Ausbildung umfasst im Detail die Informationspflicht zu Beginn oder während der Geschäftsbeziehungen, Execution only, Beratungsbeziehungen zu einzelnen Transaktionen oder zum gesamten Vermögensverwaltungsportfolio. Der Schwerpunkt liegt auf den Regeln der Angemessenheit und Eignung sowie darauf, wie wichtig es für den Kundenberater ist, die mit den Kunden vereinbarten Leistungen zu dokumentieren.

1.1 Präsentation

1.2 Die Ziele des neuen FIDLEG-Gesetzes

2.1 Kundenklassifizierung

2.2 Die Konsequenzen der Klassifizierung von Kunden

2.3 Das Opting in und das Opting out

2.4 Opting in und Opting out: Beispiele

3.1 Verhaltensregeln – Prinzip

3.2 Zu Beginn der Beziehung mit dem Kunden zu erbringende Informationen: Finanzdienstleistungen

3.3 Angaben zu Finanzinstrumenten / Freistellung

3.4 Informationen im Verlauf der Geschäftsbeziehung: Finanzinstrumente

4.1 Angemessenheit und Eignung – allgemein

4.2 Execution only und Anlageberatung bei einzelnen Transaktionen

4.3 Globale Anlage- und Vermögensverwaltungsberatung

4.4 Unmöglichkeit der Beurteilung der Angemessenheit oder Eignung

4.5 Institutionelle und professionelle Kunden

5.1 Die Dokumentationspflicht

5.2 Verantwortlichkeit

6.1 Transparenz und Best Execution

6.2 Interessenkonflikte/Retrozessionen

7.1 Zusammenfassung

Kurs Content

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